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Free Ride CD
Hellrocker CD
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CRUIZZEN FREE RIDE CD

MP3-Hörproben der neuen CRUIZZEN CD "Free Ride"

Releasedatum:
05. Dezember 2014
Label: Pure Rock Records
Genre: Hard Rock
Katalog-Nr.: PRRCD024
Downoad:
Fact-Sheet CD FREE RIDE
MP3-Trailer von Songs unseres neuen Albums "Free Ride", welches am 5. Dezember 2014 veröffentlicht wurde.

Den vollständigen Song "Crazy Dayzz" gibt es hier kostenlos als MP3-Download und auf unserer Video-Seite findet ihr auch schon das Video.

Die neue CD FREE RIDE könnt ihr in unserem Online-Shop für 12,99 € bestellen.

Ein besonderer Bonus: Jedes bei uns bestellte Album wird auf Wunsch von CRUIZZEN vor dem Versand handsigniert! Einfach als Sonderwunsch im Mitteilungsfeld der Bestellung vermerken.


Trackliste und Hörproben:

  1. Soundmaker (04:14)
  2. Rock And Roll Generator (04:05)
  3. Crazy Dayzz (04:58)
  4. Straight Down Dirt (02:34)
  5. Heaven Can Wait (04:04)
  6. Touch of Evil (04:33)
  7. Free Ride (04:15)
  8. Trouble (04:12)
  9. It's Over (03:43)
  10. Lipstick On My Pillow (04:44)
  11. Sparkplugs Blowing (04:13)
  12. Love Is A Sweet Torment (04:30)
  13. Time (04:46)

Gesamtlaufzeit: 55:32 Minuten

Albumbeschreibung von unserem Label PURE ROCK RECORDS:
Wir sind stolz, auf Pure Rock Records ein brandneues Signing begrüßen zu dürfen: Die Hard-Rock’n’Roller CRUIZZEN aus Bayern. Bereits 2006 erschien das Debütalbum „Hellrocker“, nach längerer Auszeit folgt nun der neue Output „Free Ride“. Das Quintett bietet auf 13 neuen Songs lupenreinen Rock’n’Roll, der stellenweise seinen Ursprung in „Downunder“ haben könnte. Eingängige Riffs, whiskeygetränke, raue Vocals, eine treibende, punktgenaue Rhythmusfraktion: CRUIZZEN erinnern – nicht nur wegen der gesanglichen Nähe zu Brian Johnson – oftmals an AC/DC. Die Slidegitarre im Titeltrack zitiert hingegen die legendären Rose Tattoo. Doch auch leichte Metal-Einflüsse finden sich stellenweise in dem druckvollen, organischen Soundcocktail wieder, selbst Iron Maiden haben bei den Sechssaitern unüberhörbare Spuren hinterlassen. Beim Track „It’s Over“ kommen sogar Erinnerungen an Guns’n’Roses auf. Doch trotz der genannten, großen Namen behalten die Bayern stets einen eigenwilligen Sound bei. Klassischer, harter Rock’n’Roll der Extraklasse: CRUIZZEN wissen mit „Free Ride“ auf voller Linie zu überzeugen!

Rezensionen Album FREE RIDE (Inhaltsübersicht)

1Verfasser: POWERMETAL.DE, Redakteur Björn Backes
Bewertung: 8,5 von 10
Link: http://powermetal.de/review/review-Cruizzen/Free_Ride,25485.html
2Verfasser: Dr. Rock "Alt-Rocker"
Bewertung: 5 von 5
Link: http://www.amazon.de/review/RR6S7F65DA2GR/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=B00OU861BK&channel=detail-glance&nodeID=290380&store=music
3Verfasser: True Metal Lives Underground-Radio, Mark Vander Zanden
Bewertung: keine
Link: http://www.truemetallives.com/blog1/category/cruizzen
4Verfasser: METAL TEMPLE, MarcusTheRocker
Bewertung: Excellent, 8 von 10
Link: http://www.metal-temple.com/site/catalogues/entry/reviews/cd_3/c_2/cruizzen-free-ride.htm
5Verfasser: LORDS OF METAL, Netherlands, Wim Strijbosch
Bewertung: 69 von 100
Link: http://www.lordsofmetal.nl/en/reviews/view/id/28500
6Verfasser: STORMBRINGER.AT, The Austrian Heavyzin, Lady Cat
Bewertung: 4 von 5
Link: http://www.stormbringer.at/reviews.php?id=11411
7Verfasser: Behind The Veil - Webzine, Nick “Verkaim” Parastatidis
Bewertung: 7,5 von 10
Link: http://www.behindtheveil.hostingsiteforfree.com/index.php/reviews/new-albums/2005-cruizzen-free-ride
8Verfasser: DANGERDOG MUSIC REVIEWS, Craig Hartranft
Bewertung: 3 von 5
Link: http://www.dangerdog.com/2014-music-reviews/cruizzen-free-ride.php#.VLKO17-h2ih
9Verfasser: METAL ONLY, das einzig wahre Metalradio im Netz, Autor: Slaine
Bewertung: 7 von 10
Link: http://www.metal-only.de/reviews/2014/dez/Review-Cruizzen-Free-Ride-2014.pdf
10Verfasser: SLEAZE ROXX
Bewertung: keine
Link: http://www.sleazeroxx.com/news/02748.shtml
11Verfasser: heavyhardes.de
Bewertung: keine
Link: http://www.heavyhardes.de/review-9605.html
12Verfasser: crossfire-metal.de, Autor: Joxe Schaefer
Bewertung: 7 von 10
Link: http://www.crossfire-metal.de/9476-0-CRUIZZEN-FREE-RIDE.html
13Verfasser: Robert Hiemer
Bewertung: 5 von 5
Link: http://www.amazon.de/gp/cdp/member-reviews/A1NKB2WU01PGZH/ref=cm_aya_bb_rev
14Verfasser: Kerbinator - MONKEY CASTLE ROCK - das Rock Webzine aus Aschaffenburg
Bewertung: 6 von 10
Link: http://monkeycastle.de/Reviews/Cruizzen-Free-Ride/
15Verfasser: Shane Pinnegar - 100 Percent Rock Magazin
Bewertung: 7,5 von 10
Link: http://magazine.100percentrock.com/cd-reviews/201601/150970



Kommentar von POWERMETAL.DE, Redakteur Björn Backes, "AC/DC meets NWoBHM"

So schnell ist man abgestempelt: CRUIZZEN aaus Bayern eröffnet das neue Album mit einigen AC/DC-Gedächtnisriffs (es lebe Malcolm Young!) und scheint sich schon im Opener des neuen Albums voll und ganz von der möglichen Eigenständigkeit zu verabschieden. Doch weit gefehlt, denn auch wenn die Herrschaften immer wieder gen Down Under schielen und mit dem Repertoire des Young-Clans bestens vertraut sind, bietet "Free Ride" weitaus mehr als lediglich die aktuelle Konkurrenz zu "Rock Or Bust".

Denn es sind auch zahlreiche Einflüsse aus dem Bereich der NWoBHM zu entdecken, vor allem was die gelegentlich epischeren Momente des neuen Werkes betrifft. JUDAS PRIEST in der frühen Entdeckungsphase des Rock & Rolls stehen ganz vorne an, wenn es um die tragenden Inspiratoren geht. Aber auch SAMSON und die TYGERS OF PAN TANG hört man, wenn CRUIZZEN traditionellen Riff-Rock mit melodischen Classic Metal verbünden und eine meist unwiderstehliche Einheit kreieren - 'das Schlusslicht 'Time' und das starke 'Touch of Evil' sind die entsprechenden Zeugen.

Überhaupt gefällt es richtig gut, was die Band in den 13 neuen Stücken anpackt. Die Songs sind abwechslungsreich, sphärisch toll aufgemacht, meist einprägsam, dann aber auch wieder mit einer so schönen Old-School-Attitüde ausgestattet, dass einem warm ums Herz wird. Selbst die Partytauglichkeit von "Free Ride" ist unbestritten, wenn in 'Sparkplugs Blowing' die Riffs tanzen. Und über die Authentizität des Materials lässt sich auch nicht streiten; hier sind echte Überzeugungstäter und gleichzeitig Fans am Werke, die wie so viele Kollegen die alten Zeiten noch einmal aufleben lassen wollen, hierbei aber große Teile der Konkurrenz locker hinter sich lassen. CRUIZZEN sollte man also auf der Liste haben - vor allem wenn man die frühen 80er bzw. die späten 70er in sein tägliches musikalisches Credo mit einbaut!

Anspieltipps: Time, Soundmaker, Straight Down, Dirt, Touch Of Evil.


Kommentar von Dr. Rock "Alt-Rocker":

Nachdem die Band CRUIZZEN im Jahr 2006 ihre erste CD mit dem Titel “Hellrocker” veröffentlichte, wurde nun im Dezember 2014 der zweite Silberling “Free Ride” unters Volk gebracht. Es gab einige Personalwechsel in der Gruppe (neuer Bassist und Drummer) und die Band hat sich nun auch mit einem zweiten Gitarristen verstärkt. Dem Sound von Cruizzen tut dies alles natürlich sehr gut, wie ich am 31.01.2015 bei einem Gig der Gruppe feststellen konnte. Bei diesem Konzert wurde natürlich die neue CD “Free Ride” vorgestellt, wobei aber auch die alten Songs von der ersten Scheibe nicht zu kurz kamen.

War die Produktion von “Hellrocker” noch etwas roh und “schmalbrüstig”, so wurde hier bei “Free Ride” ganz offensichtlich professioneller vorgegangen. Am Sound gibt es nichts auszusetzen und die Songs kommen mit dem nötigen “Wumms” rüber. Dass die Wurzeln des Gitarristen/Komponisten und Bandleaders “Captain” Hubert Forster im Heavy Metal der 80er Jahre liegen, das kann nun wirklich niemand bestreiten. Als Vorbilder sind hier vor allem Judas Priest, Saxon, Rose Tattoo und Accept zu nennen. Die hohen Vocals von “Reverend” Alex Mayer werden wahrscheinlich nicht jedermanns Sache sein. Ich persönlich habe damit aber überhaupt keine Probleme.

Die CD “Free Ride” beinhaltet insgesamt 13 Songs, welche die ganze Palette des klassischen Heavy Metal abdecken. Nicht umsonst bezeichnet die Band selbst ihren Stil als “old school Metal”. Und genau so ist es auch ! Diese CD hätte ohne weiteres im Jahr 1985 erscheinen können. Für “Altrocker” wie mich ist die Musik von Cruizzen der absolut richtige Stoff. Wir alten Säcke brauchen keinen “Thrash-, Black-, Death-, Nu-Metal” und was es auch immer noch für verschiedene Metal-Kategorien geben mag !

“WE WANT AND NEED THE REAL CLASSIC STUFF” !!!

Wer also wie ich auf den harten Rock bzw. klassischen Metal (wo genau ist hier eigentlich die Grenze, bzw. der Übergang ?) aus den 70er und 80er Jahren steht, der ist bei Cruizzen genau richtig ! Also gebt den Jungs eine Chance und hört mal in die CD “Free Ride” rein. Ich bin mir sicher, dass hier viele Rock- und Metalfans sehr angenehm überrascht sein werden und sich die Scheibe dann zulegen. Schaut Euch mal bei YouTube den Video-Clip zum Titel “Crazy Dayzz” an. Dieser Song zeigt all das auf, für was die Band Cruizzen steht.

Unter dem Motto “Support Your Local Metal Bands” vergebe ich für “Free Ride” die Höchstwertung (5 Sterne) und spreche eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus. P.S.: Abschliessend noch eine Bitte an die Band selbst: Wartet nicht wieder 8 Jahre lang bis zur Veröffentlichung des nächsten Albums !


Kommentar von Mark Vander Zanden, True Metal Lives Underground-Radio:
Congratulations!
Your band has been picked for airplay at True Metal Lives Radio!
True Metal Lives has been a forerunner of supporting underground traditional metal for the past couple years and now that we have a 24 hour radio stream to go with our promotional pages, we are able to help out the underground more than ever before! With that in mind we have been checking out various underground metal on Bandcamp and we have decided your band has a sound that fits our station! It is bands like you that are keeping metal alive, keep up the great work and keep the metal true!!!

Mark Vander Zanden

Offizieller Review des Albums FREE RIDE von Mark Vander Zanden, True Metal Lives Underground-Radio:
Okay there is no mistaking the influences on this album. They come at you fast and furious, most notably with the vocals of Alexander Mayer, who is more than just a little reminiscent of Brian Johnson. For that matter the guitar work is very much AC/DC as well. There are notes of other hard rock bands such as Rose Tattoo and Junkyard, which isn't a big leap, but also a bit of ol' GNR in there as well. On top of it all is a definite metal edge to make it just a bit heavier than your garden variety boozy boogie hard rock and roll. Despite all the comparisons the band has their own vibe and are not just a copycat band - they definitely stand on their own two feet and give the tired and true hard rock a new and well needed kick in the pants. The band is able to seamlessly merge everything into their own umbrella here and bring forward the genre to the modern era. If you are less than fond of the latest AC/DC album, I suggest you check this out to get your rock and roll swagger back!

Choice Tracks - Soundmaker, Rock And Roll Generator, Straight Down Dirt, Touch Of Evil, It's Over, Sparkplugs Blowing, Time


CD-Review von MarcusTheRocker vom 28 November 2014 auf METAL TEMPLE

Often when making records, it can be a good idea to include things that pay homage to your influences, be it a guitar riff that sounds familiar, or a vocal performance that takes cues from another singer. This will help the listeners to identify your influences if they recognize or identify a certain melody that sounds similar to another artist/band. I’ve noticed this quite a bit in records I’ve reviewed so far and some of them I have been able to identify, as it sounds familiar to songs and melodies I’ve heard from other Rock/Metal artists.

The band featured in this review is just one of those bands whom like to include melodies that pay homage to their influences in the music. The band in question is called CRUIZZEN, who will soon be releasing their sophomore album “Free Ride” and that will be the focus of this review.

Hailing from the Bavaria state in Germany, this 5-piece Hard Rock group released their debut album “Hellrocker” in 2006 before taking a break for several years and then returning this year to record and release their new album “Free Ride” on Pure Rock Records.

The album, which clocks in at around 55 minutes over 13 songs, is what you’d expect from a German Hard Rock album, as it’s filled with dirty bass riffs and heavy guitar hooks, as well as some powerful drumming. As the vocal performance, for the most part, the singer has taken cues from AC/DC’s frontman Brian Johnson and you can hear this in songs like “Soundmaker” and the title track “Free Ride” to name but a few.

There are some other Australian influences in the music as well, which is mostly present in the whiskey-drinker style vocals. Other influences to be found on this album include a vocal performance on the songs “Touch of Evil”, “Trouble” and “It’s Over” that seems to remind you of classic GUNS N’ ROSES with their singer Axl Rose and there’s a bit of IRON MAIDEN too in some of the guitar melodies on various songs.

I have to say the singer is very diverse in his influences and that is apparent, as you can easily identify who the voice sounds like and it must not have been easy to replicate the vocal styles of both Axl Rose and Brian Johnson and although I may not be a fan of either singers, I seem to favor the latter style rather then the former as the latter sounds a bit more clearer to me despite the fact that it may sound a bit hit and miss at times but that’s the style I prefer.

Verdict time now and I did find this very enjoyable all round as the guitar riffs are very heavy, the bass riffs sound deep and dirty, the drums are quite heavy and the diversity of the singer’s vocal style make for one interesting and enjoyable album. It may be a bit of a hit and miss in places with the vocal performance, but thankfully it’s not enough to completely put you off, as this is a very good album and one to look out for when it comes out.

Bewertung: Excellent (mit 8 von 10 möglichen Punkten!)


CD-Review von Wim Strijbosch, LORDS OF METAL, Netherlands

After the debut ‘Hellrocker’ (from 2006) the five Germans of Cruizzen now finally can present the successor with this new piece of work 'Free Ride'. Thus, there is a decent time between both releases but that did not have any influence on the music of the men from Bavaria. On the contrary. Once again the band sounds like AC/DC, Rose Tattoo and other related (hard)rock and roll bands.

The band will never win a prize for their originality. My God, these guys really have no problem whatsoever producing a lot of metal clichés. Because Alexander Mayer's voice sounds exactly like that of Brian Johnson, there is constantly a little voice in your head that keeps on whispering 'AC/DC'. There is nothing wrong with that. Better well stolen than badly invented of course. It all sounds very good: the musicians play tight and very mature and the production of this disc is definitely good. The guitars of Mr. Forster and Hennig sound pretty raw, heavy and full and they vary in speed. The band knows how to handle up tempo songs as they show in tracks like 'Straight Dirt Down’ and ‘Sparkplugs Blowing', but generally we hear the typical mid-tempo pounding. Fans of aforementioned bands can purchase this CD carefree. - See more at: http://www.lordsofmetal.nl/en/reviews/view/id/28500


CD-Review von Lady Cat, STORMBRINGER.AT, The Austrian Heavyzin

CRUIZZEN... "Hard Rock'n'Roll" aus Bayern.

So. Und mit dieser Aussage steht man da und überlegt: "Was wird das denn?"
Dann hört man rein in das Album mit dem Titel "Free Ride". Hört den ersten Song. Glaubt es nicht.
Schnappt sich das Ding, um sicher zu gehen, dass man auch wirklich die richtige Scheibe hat.
Ja. Stimmt. Nix anderes da.
Wieder rein.
Na, echt jetzt? Das ist doch nicht Bayern! Das ist AC/DC aus Downunder!

Neee - doch nicht AC/DC.
Aber man muss schon wirklich sehr gut hinhören bzw. halt andere Songs hören als die ersten, damit man vom AC/DC-Denken weg kommt.

Anders rum: Das Quintett aus dem Nachbarland spielt schon seit Jahren lupenreinen Rock'n'Roll mit eingängigen Riffs und ur-klassichem Rock-Rhythmus wie in den 80er/90er Jahren. Das alleine würde aber noch nicht AC/DC bedeuten. Das passiert erst, sobald Alex Mayer zu singen anfängt. Also diese raue, whiskeygetränkte Stimme (ich zitier das aus dem Promo-Text - selbst würde ich das nicht wagen zu schreiben) ist so nahe an Brian Johnson, wie ich noch keinen anderen gehört habe. Kann natürlich sein, dass die 1:1 Kopie nicht überall ankommt. Ich finde es genial, wenn Songs wie "Soundmaker" oder "Crazy Dayzz" 99 % nach dem Klassiker aus Känguru-Land klingen. Alex kann aber auch anders. Bei "Straight Down Dirt" hört man fast ein wenig ACCEPT bzw. U.D.O. raus. "It's Over" erinnert ganz stark an GUNS'N'ROSES.

Songs, die unter den 13 Tracks des Albums sonst noch auffallen, sind "Touch of Evil", das zuerst mal nur mit Bass und Drums beginnt und recht "normal" gesungen wird. Die Melodie ist zur Abwechslung nicht ganz so rockig, aber das ein wenig getragene und daher melancholisch wirkende Stück gefällt in seiner Gesamtheit. "Trouble" hat auch was - es klingt ein wenig düster und hat einen stampfenden Rhythmus, der einen sofort mitnimmt. Zum Schluss geht "Time" wieder weg von den AC/DC-Vocals und ist ein ursprünglicher Rock-Song.

Fazit: Ein fetziges, rockiges, "old-school" Album, das die fünf "Hard Rock'n'Roller" von CRUIZZEN hier vorlegen. Wärmstens allen empfohlen, die mal AC/DC ohne AC/DC hören wollen.

Wertung: 4.0 von 5.0
Autor: Lady Cat (10. Dezember 2014)


Behind The Veil - Webzine, Nick “Verkaim” Parastatidis

I am really happy to see bands that I believed in and I have bought their albums to come back and sign with some serious labels. The debut album of this band “Hellrocker” was an instant love for me and I had ordered it straight from the band. Now, eight years after their debut album, CRUIZZEN are ready to blow our minds out with their new album under the title “Free Ride”. Although a long time has passed between these two albums it is like they were released very close the one another. The band has kept its genuine sound which is no other than hard rock deep rooted in the AC/DC way, but they also have some ACCEPT references like in the song “Trouble”. This is an album that can guarantee you a long period of party time and an album that you can enjoy with a couple of friends and the company of six packs. Long before AIRBORN and BULLET, CRUIZZEN have played this AC/DC influenced hard rock sound and they did it in a very creative and fresh way, as they also do it here. I think that they deserve to be noticed by the hard rock and heavy metal fans across the world.

Grade 7.5 of 10
Nick “Verkaim” Parastatidis


DANGERDOG MUSIC REVIEWS, Craig Hartranft vom 26.11.2014

After many years of troubled times, German band Cruizzen makes their comeback with a new, and second album, Free Ride, now signed to Pure Rock Records. And I'll make this review simple from the start.

Cruizzen sounds like AC/DC.

It's the same angle that Rhino Bucket and Airbourne have gone for. Mostly it comes from vocalist Alexander Mayer's Bon Scott sounding voice, followed by much of the guitar riffage. What's lacking is AC/DC's ever present rock 'n' boogie groove. Perhaps 'lacking' is not the best word. Better may be subdued. Most of the songs have this moderate grinding pace which makes you wish they would chug some Red Bull to get the groove started. Sometimes this heavy grinding pace can be torturous as with Touch of Evil, where I couldn't wait for the song to end. Unfortunately, that's how I felt about this entire album. By the time I got Trouble and It's Over, appropriately, I gave up. Free Ride is not without it's highlights. There are some nice guitar solos, here and there, and the rhythm section seems appropriately thick for their style of music. Frankly, in the end, I wasn't all that interested or entertained. Even with an attempt at a second listen, I didn't get any further than the first.

Bewertung: 3 von 5
Autor: Craig Hartranft


METAL ONLY, das einzig wahre Metalradio im Netz, Autor: Slaine

Vor acht Jahren debütierten Cruizzen mit ihrem Album "Hellrocker", davor und danach waren sie mit zwei Live Alben und einem Sampler Beitrag aktiv.

Nun liegt die neue Scheibe "Free Ride" vor und diese rockt geradlinig und kernig mit dem tollen Opener "Soundmaker" los. Die Nummer klingt als habe Brian Johnson mal bei Rose Tatto gesungen, der eingängige Refrain setzt sich direkt fest und verlässt die Gehörgänge so schnell nicht wieder. Dies trifft im übrigen auch überwiegend für das ganze Album zu.

Ordentlich und trocken produzierter Hard Rock, mit den erwähnten rotzig/kreischenden Vocals von Frontmann Alexander Meyer, welcher seinen Vorbildern in nichts nachsteht. Cruizzen sind aber keineswegs eine bloße Kopie von Größen wie AC/DC, Rose Tatto und co. - wenngleich die Einflüsse mehr als deutlich hörbar sind – sondern besitzen irgendwie eine bleibende eigene Note, die sich durch das gesamte Werk zieht. Teilweise schielt der Sound dann, in den schnelleren Momenten, sogar durchaus in Richtung Heavy Metal, während die Einleitung zu "Lipstick on my Pillow" mit einem Alternative Intro überrascht, bevor dann wieder gewohnt weiter gerockt wird.

Die Riffs sind stets straight und treibend, egal ob Midtempo oder schneller Rocker, die Soli sitzen auch sehr gut und fügen sich ordentlich in den rockigen Sound ein.

Tolle catchy Songs wie "Heaven Can Wait" oder der schwere Stampfer "Touch of Evil", bei dem man sich gesanglich dann fast ein wenig am guten alten Bon Scott versucht, funktionieren einfach sehr gut und sorgen für wohlwollendes Fuß-wippen.

Auch wenn der, leicht nach Guns 'n' Roses klingende, Titeltrack schon wieder einen Vergleich zu einer anderen Band aufwirft, so steckt dennoch genug Eigenständigkeit hinter dem Sound der Band, um einen gewissen Wiedererkennungswert zu besitzen und einfach Spaß zu machen. Authentisch sind die Jungs auf jeden Fall.

Fazit: Während ähnliche, modernere Genre Vertreter wie Hard Riot oder Hardbone und Co., eher auf höhere Geschwindigkeit und lautere Gitarren setzen, ist es einfach angenehm mal wieder guten Hard Rock, der dennoch rotzig vorgetragen wird und überwiegend im Midtempo Gewandt daherkommt, zu hören. Und dank ausreichend eingängiger Nummern, ist das neue Cruizzen Album für Fans der erwähnten Bands definitiv ein Ohr wert.

Punkte: 7/10 Anspieltipps: Soundmaker, Heaven Can Wait, Touch Of Evil


Kommentar von SLEAZE ROXX

The new Cruizzen album 'Free Ride' will be released on December, with pre-orders beginning on November 21st through Pure Rock Records' webshop at www.purerock-records.com.

After releasing their debut 'Hellrocker' in 2006, the Bavarian rockers took some time off -- but now they are back with their new album 'Free Ride'.

The five guys offer thirteen new songs of flawless rock 'n' roll on 'Free Ride' -- with some roots from Down Under included. Catchy riffs, raw whiskey-soaked vocals similar to those of Brian Johnson, and a driving rhythm section, gives Cruizzen an AC/DC touch. The title track however, with some slide guitar, plays tribute to the legendary Rose Tattoo while "It's Over" has a bit of a Guns N' Roses vibe. But the organic and powerful sound also offers some small metal influences too, as the six-strings show some Iron Maiden touches here and there.

Even with those big names mentioned, the Bavarians have their own sound -- extraordinary hard rock 'n' roll.


Kommentar von heavyhardes.de:

Als größte Rockband aller Zeiten haben AC/DC in den letzten 35 Jahren schon vielerorts ein Echo hervorgerufen. Seit 2006 hallt es auch aus dem bayerischen Hirschau. Cruizzen heißt der rockende Fünfer, von dem nicht nur Sänger Alexander Meyer mit seinem schrillen Reibeisen ein prima Brian-Johnson-Double abgibt. Auch die Instrumentalfraktion erinnert mit ihrem bluesig-dreckigem Rock an die Jungs von Downunder. Auf dem Zweitwerk Free Ride distanziert sich die Saitenfraktion zum Glück aber doch immer wieder von den Gebrüdern Young. Des Öfteren tendieren sie stattdessen in Richtung NWOBHW oder ein punkiger Einschlag, beispielsweise in "Straight Down Dirt", bringt eine Schippe Motörhead-Feeling mit ins Spiel. Die lässigen Slidegitarren im Titeltrack erinnern dagegen stark an ältere Rose Tattoo, womit wir dann doch wieder in Australien gelandet wären.

Bei wechselndem Tempo und straighten, ungehobelten Rocknummern wie dem coolen Harley-Tribut "Soundmaker", der Vorzeige-Nummer "Crazy Dayzz" oder dem sleazigen "Lipstick On My Pillow" dürften Cruizzen bei Rockern und Bikern den richtigen Nerv treffen. Die Mucke ist zwar nicht sonderlich originell, macht dafür aber Spaß. Es fehlt nur noch der eine oder andere unverzichtbare Gassenhauer in der Satteltasche dieser australischsten aller Oberpfälzer Rockbands, wenn sie zu ihren Idolen aufschließen möchten.

Dagger


Kommentar von crossfire-metal.de, Joxe Schaefer:

Hier wird schwerer Hardrock abgeliefert. Cruizzen stammen aus deutschen Landen, rocken wie Sau und haben eine Brian Johnson Stimme im Line-Up. Wer jetzt aber glaubt, dass es sich hierbei bloß um einen nächsten AC/DC-Klon handelt, trifft den Nagel nicht ganz auf den Kopf. Denn Cruizzen sind erdiger, metallischer und bekamen ihre Gitarren in einem breiteren Sound eingebettet. Sie dreschen straight in die Saiten und stampfen fast eine Stunde das Album durch, allerdings auch mit netten kleinen Ideen zwischendurch. Zum Beispiel ein Bassintro zu "Rock And Roll Generator", die ersten Takte von "Trouble" haben was von Krokus, und irgendwo könnten auch toughere Poser auf "Free Ride" klarkommen. Wer sie braucht, bekommt mit "Touch Of Evil" (kein Cover von Judas Priest) auch eine Ballade geliefert. "Hellrocker" war ihr Debütalbum aus dem Jahr 2006, da war es für sie nun an der Zeit, dieses überfällige zweite Album nachzuliefern. Wer mit den dreizehn Tracks darauf etwas anfangen kann, weil er von AC/DC, Bullet und Britny Fox die Regale voll hat, der löse bitte das Ticket auf dem Cover.


Kommentar von Robert Hiemer bei Amazon.de:

Als ich die ersten Töne der neuen Cruizzen CD hörte erinnerte ich mich spontan an das erste AC/DC Concert - 1979 Zeppelinfeld Nürnberg....Cruizzen spielt diesen schnörkelloser Rock ohne viel SchnickSchnack - voll auf die 12 mit 13 starken asskickin' Songs und vorallem super groovend ! So muss eben Hard Rock sein - jeder Song ein Treffer ! Und dann auch noch überragend produziert - was will man mehr ? Wenn diese Band live das neue Album performed kann ich nur sagen : Hingehen und geniessen !


Kommentar von Kerbinator - MONKEY CASTLE ROCK - das Rock Webzine aus Aschaffenburg:

Ihr habt nichts gegen Bands, die wie AC DC klingen ? Ihr habt nichts gegen Bands die wie Guns'N Roses klingen ? - Dann solltet ihr euch mal die Bayern Cruizzen reinzieh'n. Die haben soeben mit „Free Ride“ ihr Zweitwerk veröffentlicht und bedienen genau diese Zielgruppe.

Riff Rock, der genau in diese Kerbe schlägt und auf jedem Motorrad-Treffen eine gute Figur abgibt.

Der Gesang von Alexander Meyer ähnelt dem von Brian Johnson in Songs wie dem Opener „Soundmaker“ frappierend, klingt aber etwas aufgesetzter als das Original. Die Riffs kommen etwas kerniger, sprich metallischer rüber....Refrains und Songstruktur sind aber stark an AC DC der Phase „For Those About To Rock“ oder „Flick of the Switch“ angelehnt.

Solche Songs gibt es einige, wie beispielsweise „Free Ride“, bei dem aber der Refrain reichlich dünn rüberkommt.

Die zweite große Band, die man sich genauestens angeschaut hat, sind, wie erwähnt, Guns'N Roses. Es gelingt Sänger Alexander aber nicht, präzise Axl Rose zu imitieren. Wirkt irgendwie an manchen Stellen zu piepsig. Musikalisch versucht man erst gar nicht, wie Slash zu klingen, sondern haut lieber eine Schippe mehr Power über die Gitarrenarbeit. Gut so.

Aber Cruizzen treffen in ihrer Kreuzfahrt der Rock'n Roll Geschichte auch auf weitere Legenden. So kommt in „Straight Down Dirt“ etwas Krokus hinzu. Auch die 80er US Hair Rock Szene kennt man. „Heaven Can Wait“ beispielsweise könnte auch von einer Band wie Cinderella stammen.

Ebenso ertönt das ein oder andere Breitwand Gitarrenstück, welches den früheren Arena-Bands entlehnt scheint („Touch of Evil“). „Trouble“ fährt einen kompletten Breitwand-Sound auf und glänzt mit verzerrten Robert Plant Vocals. „It's Over“ schwenkt dann wieder zu Guns'N Roses, versprüht aber zudem einen Hauch Alice Cooper Atmosphäre.

Mal noch eben Ozzy's „Bark at the Moon“ im Eröffnungs-Gitarrenthema von „Love is a Sweet Torment“ zitiert, wobei der Song ein reiner Rotz'n Roller ist. Gossen-Feeling pur und schon schmeißt uns Axl Rose, ähhh...Alexander Meyer mit „Time“ aus dem Album.

Trotz den offensichtlichen Haupteinflüssen AC DC und Guns'n Roses verwursteln Cruizzen viele legendäre Sounds in ihrer Musik, die natürlich für jede Rock-Party und Harley-Treffen bestens geeignet ist. Und wem beim Barbeque die Bratwurst nur mit dem Gesang von Brian Johnson gelingt, der kriegt die auch mit Cruizzen hin.

Die Band muss sich natürlich den Plagiatsvorwürfen stellen, aber eins macht die Musik auf jeden Fall....Spaß ! Dafür sind auch die Musiker viel zu gut. Und wenn man im Gesang und gitarrenmäßig eigentändiger wird, kann man zukünftig sicher zu Bands wie Gun Barrel oder Motojesus aufschließen.


Kommentar von Shane Pinnegar - 100 Percent Rock Magazin - Australien 25.01.2016:

Modelling your band on AC/DC is not without its risks: like Status Quo, much of the band’s output is generic and non-essential, and it’s not like no-one else has ever used the band as their template and manifesto.

To their credit, Bavarian five-piece Cruizzen go one better, amplifying everything around the Brian Johnson-era-AC/DC bones and fleshing them out with some meaty guitar work and Rev Alex Mayer’s marbles-in-a-blender vocals.

The title track is one of their best, Trouble sounds like The Poor with a hard-as-metal chrome job, and slower song Lipstick On My Pillow is a welcome change of pace. It’s this willingness to fuck with the formula that see Cruizen succeed where so many have fallen before them, and you might hear elements that point to a record collection including some well-played copies of Rose Tattoo and Guns n’ Roses as well. It all adds up to an exciting album that may well remind you of a few of your favourites, but is far from one dimensional. Better than that – it’s guaranteed to get your feet moving and head shaking.


 
Michael 'Mike' Hennig
Michael 'Mike' Hennig


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